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Max Kahrer „Ausblick auf blühende Hausgärten” 1918

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Max Kahrer (1878-1937) „Ausblick auf blühende Hausgärten – Klosterneuburg“, Öl auf Leinwand, 1918, signiert

  • Höhe: 55cm, Breite: 69cm,
  • 1918
    Technik: Öl auf Leinwand
    Provenienz: Privatbesitz, Wien

    Signiert und datiert rechts unten “M. Kahrer 1918”, rückseitig am Keilrahmen bezeichnet, signiert und datiert “Ausblick auf blühende Hausgärten Max Kahrer 1918 / Klosterneuburg”

    9.800,00 inkl. MWSt.
    SKU 1059 Tag
    Beschreibung

    Arbeiten von Max Kahrer üben eine starke Anziehungskraft aus. Sein anfänglich impressionistischer Ansatz wird um 1900 maßgeblich durch den Einfluss der Wiener Secession geprägt. Aber auch die Begegnungen mit Egon Schiele während seiner Zeit in Klosterneuburg sind von großer Bedeutung für sein Schaffen. Kahrer ist vor allem bekannt für seine Landschaftsbilder mit Motiven seiner Heimatstadt Klosterneuburg und Umgebung, wo er den größten Teil seines Lebens verbrachte. Seine Gemälde zeichnen sich durch eine freundliche, pastellige und lebendige Farbpalette aus und er fängt darin oft komplexe Lichtstimmungen ein. Hier bietet ein blühender Obstgarten die Vorlage für ein freundliches Frühlingsbild. Von einem unmerklich erhöhten Aussichtspunkt blickt der Maler hinab auf einen Hang mit Hausgärten, dahinter einige Häuser. Obstbäume im Vordergrund stehen in Blüte und ihr zartes Weiß und Rosa lassen das Frühlingserwachen erahnen. Auch wenn es sich um ein bescheidenes Motiv handelt, so gelingt Kahrer hier eine wunderbare Momentaufnahme des ländlichen Lebens ganz im Einklang mit der Natur.

    Künstler

    Maximilian Kahrer (Timisoara 1878 – 1937 Klosterneuburg) studierte an der Wiener Akademie unter Franz Rumpler und Christian Griepenkerl. 1903 war er bereits in der Künstlervereinigung Hagenbund aktiv und von 1905 bis 1907 auch Mitglied desselben. 1908 fand im Stift Klosterneuburg seine erste selbst bespielte Ausstellung statt. In dieser Zeit machte Kahrer auch die Bekanntschaft mit Egon Schiele, welcher mehrere Portraitskizzen von Kahrer anfertigte. Kahrer stellte ebenfalls auf der Secessionsausstellung 1908 aus und im Wiener Künstlerhaus ab 1920.

    Kahrer fertigte vornehmlich Landschaftsbilder aus der Umgebung von Klosterneuburg an. Seltener sind Portraits oder Stilleben. Seine Gemälde zeichnen sich vor allem durch eine freundliche, lebendige Farbpalette aus. Selbst bei übermäßiger Verwendung von kühlen Blau- und Grüntönen wirken seine Motive niemals kalt oder abweisend sondern spiegeln die Schönheit der Natur wider.

    Arbeiten von Max Kahrer befinden sich heute in der Österreichischen Sammlung Belvedere und im Wien Museum.

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    Max Kahrer "Ausblick auf blühende Hausgärten" (Klosterneuburg) Öl auf Leinwand 1918 signiert
    Max Kahrer „Ausblick auf blühende Hausgärten” 1918
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